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Nur ein kleiner Teil alternativer Projekte scheitert am Konflikt mit dem Staat. Die meisten scheitern an sich selbst . Das ha t zwar vie l mi tder Zurichtung der Menschen zu tun, durch die Mackerigkeit, Dominanzgehabe oder Unterwürfigkeit, der Hang zur Akzeptanz geltender Gesetze und Normen sowie die Ängste vor der Übermach tvon Repression , sozialem Umfeld oder dem blanken Kampf ums materielle Überleben in jedes Projekt geschleppt wird. Allerdings fehlt meist auch ein kreativer Umgang und der entschiedene Wille zum Experimen t des Unbekannten . Ein schwammiger „Wir machen alles anders und besser“ plus einem gemeinsamen Verein , wo „der Vorstand nur forma l da ist“, reich t den meisten schon . Andere fangen schon schwach an und reden mit großen Worten über ihr autonomes Zentrum , was be i näherem Hinsehen eine städtische Einrichtung ist, wo nur der Jugendpfleger ein bisschen kumpeliger drauf ist. Und wo doch mal mehr Freihei terkämpf twerden kann , verregeln die BewohnerInnen oder NutzerInnen ihr Haus meist selbst: Schlüsselgewalt für die Räume, Passwörter an den Computern , säuberlich getrenntes Eigentum .. . die Chefs haben gewechselt und tragen jetzt schwarz anstatt grün. Download
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