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Düren : Kein nationales Zentrum |
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Sonntag, 28. Februar 2010 um 15:34 Uhr |
 Am 6. März 2010 findet in Düren-Merken eine Demonstration gegen Pläne der NPD, in der Gaststätte "Zum Sportplatz" ein "Nationales Zentrum" einzurichten, statt.
Organisatoren der Demonstration sind in erster Linie Merkener Einwohner und ihre Vereine. Unterstützt wird die Demonstration vom Dürener Bündnis gegen Rechts. Auch die Antifa Düren ruft zur Teilnahme und unterstützt die Demo.
Die NPD Düren plant in Zusammenarbeit mit der "Kameradschaft Aachener Land die Gaststätte "Zum Sportplatz" in Düren-Merken käuflich zu erwerben oder zu pachten. Sie will dort ein "Nationales Zentrum" für das Rheinland und darüber hinaus etablieren.
Dies muß auf alle Fälle und mit allen Mitteln verhindert werden. Bei allen politischen und strategischen Differenzen zu den "bürgerlichen" Demo-Organisatoren halten wir eine starke Bewegung gegen die Neonazis für unerlässlich.
Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten - nicht nur aus der Region Düren/Aachen auf - sich an der Demo zu beteiligen. Weitere Informationen folgen - bitte haltet Euch den Termin frei.
Alerta Antifacista!
Demonstration am 06.03.2010
Kein Neonazizentrum in Merken und anderswo
In Düren-Merken
Beginn: 11.30 Uhr
Auftakt: Fußballplatz |
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Schau nicht weg -Greif ein! |
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 16:41 Uhr |
Niemand ist vergessen!
23.Mai 2010 - Gedenk-Demo für Dieter Eich in Berlin-Buch.

Gesichter und Namen statt blinde Flecken Gedenken an Dieter Eich im Mai 2010
Zwölf Menschen starben seit der Wiedervereinigung in Berlin durch die Hand von Neonazis– so zumindest die offizielle Statistik. Die Erinnerung an eben jene, die von den Neonazis ermordet wurden, verschwimmt mit der Zeit und macht somit auch die Tat an sich scheinbar ungeschehen. Darum ist es unsere Aufgabe diesen Menschen Namen und Gesichter zu geben, damit sie, der Mord an ihnen, aber auch das Ausmaß nationalsozialistischer Ideologie nicht in Vergessenheit geraten. Gedenkdemonstrationen, wie sie seit Anfang der 90er für Silvio Meier oder seit 2005 für Thomas Schulz in Dortmund stattfinden, stehen genau für dieses Anliegen. Die Art, in welcher Form gedacht wird, ist für uns zweitrangig. Wichtig ist, dass es geschieht. [...] Den Aufruf weiterlesen Mobivideo
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30.01.2010 - Frankfurt - Die Uni gehört allen |
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Donnerstag, 07. Januar 2010 um 10:03 Uhr |
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die uni gehört allen
Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.
Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.
Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.
Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche! |
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04.01.10 - Viersen - Keine Homezone für Nazis |
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Samstag, 02. Januar 2010 um 11:19 Uhr |
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