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DemoPlaner v.2 News
Demoplaner goes Facebook! PDF Drucken
Dienstag, den 08. Mai 2012 um 15:49 Uhr

Ein Ziel unserer Plattform ist es natürlich Demos und Veranstaltungen zu sammeln, jedoch wollen wir damit auch ein breites Spektrum an Menschen erreichen. Um dies noch effektiver zu tun sind wir jetzt auch via Facebook erreichbar. Eigentlich mögen wir diese Entwicklung der Internet-Realität und der Nutzung kundenspezifischer Daten zur Gewinnmaximierung nicht so sehr, aber im Grunde können wir mit unserer Anmeldung auch etwas dafür sorgen, dieses soziale Netzwerk etwas erträglicher zu machen und vielleicht erreichen wir ja auch Leute, die normalerweise nicht auf uns gekommen wären.

Deshalb würden wir uns freuen, wenn ihr uns einfach mal "mögen" würdet ;-)

Dafür folgt einfach diesem Link.

 

Wir sind uns bisher noch nicht im Klaren darüber, welche Nachrichten wir dort posten werden, da so viele Veranstaltungsnews mit der Zeit auch nervig werden können. Deswegen wäre unsere Frage an euch: Wollt ihr auf dem aktuellsten Stand sein oder reichen euch nur die News, bzw. die wichtigsten Ereignisse? Wir freuen uns über euer Feedback!

 

Grüße,

das Demoplaner-Team

 
Antikapitalistischer Block auf der Bildungsdemo in Dresden! PDF Drucken
Dienstag, den 08. Mai 2012 um 12:29 Uhr

**Wir fanden den Aufruf sehr unterstützenswert und haben uns entschlossen, ihn als News ebenfalls zu präsentieren. Beteiligung sehr erwünscht!!**


Aufruf zu einem anti-kapitalistischen Block auf der Bildungsdemo in Dresden am 10. Mai 2012

Leider ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden um die Beteiligung linker und
linksradikaler Gruppierungen an Bildungsprotesten. Jedoch sollten Bildungspolitik
und dessen Umsetzung als Teil einer allgemeinen Kapitalismuskritik aufgefasst und
formuliert werden. Radikalere Kritik sollte wieder stärker in Bildungsproteste und
auch andere soziale Bewegungen getragen werden, sodass sie nicht auf einem „Wir sind
gegen die Kürzungen“ und „mit mehr Mitbestimmung wird alles gut“ verharrt. Ebenso
muss in Sachsen mal der Blick geweitet werden dafür, dass es schon seit Jahren große
Studierendenproteste und soziale Bewegungen in diversen Ländern gibt.

Angesichts der kapitalistischen Verhältnisse kann Kritik am Bildungssystem nicht
ohne eine radikale Kritik am kapitalistischen System auskommen. Bildung in dieser
Gesellschaftsform „sozialer“ oder gerechter gestalten zu wollen, ist aufgrund
ökonomischer Verwertungszwänge, zu kurz gedacht. In den letzten Jahrzehnten dringt
diese Tendenz immer tiefer in vormals unabhängigere gesellschaftliche Teilbereiche
vor. Rationalisierungen, effizientere Verwertbarkeit der Menschen,
Selektionsmechanismen und Konkurrenzdruck halten damit noch ausgeprägter auch im
Schulen, Ausbildung und Uni Einzug.

Daher rufen wir, eine lose Gruppe kapitalismuskritischer Studierender, zu einem 
anti-kapitalistischen Block auf der Bildungsdemonstration am 10. Mai 2012 in Dresden auf. Diese ist angemeldet von der KSS (Konferenz Sächsischer Studierendenschaften) und dem Landesschülerrat Sachsen. Unter dem Motto „Die Tage länger! Die Mittel kürzer!“ rufen sie zu einer landesweiten Bildungsdemonstration in Dresden auf. (http://fruehjahrsputz.blogsport.de/) Die dabei formulierte Kritik ist so flach, nichtssagend und standortbezogen, dass es nicht verwundert, dass viele am Thema interessierten Menschen keinen Bock darauf haben und sich nicht (mehr) beteiligen. Eine breite Beteiligung kapitalismuskritischer Gruppen wäre daher ein gutes und notwendiges Zeichen dafür, dass es die Verhältnisse, und nicht allein die Umsetzung einzelner Politiken, sind, die es zu kritisieren gilt. Da die Idee zu einem anti-kapitalistischen Block relativ spontan kam und der akute Zeitmangel eine ausgefeilte Organisierung erschwert, setzen wir auf ein unabhängiges Zusammenspiel aller Interessierter. Bringt (mehr oder weniger) themenbezogene Transparente, Flyer, Megaphone und eigene oder ältere Redebeiträge, neue Demosprüche, Fahrradlauti etc. mit. (Übrigens war ein Redebeitrag auf Zwischen- bzw. Endkundgebung überraschenderweise nicht erwünscht.) Wir würden uns am Treffpunkt der Studierenden, 14:00 Uhr am Fritz-Förster-Platz, einfinden. Vor Ort kann man den Block an den entsprechenden Fahnen und Transparenten erkennen. Vielen Dank und mit solidarischen Grüßen, einige kapitalismuskritische Menschen, die sich über eine Solidarisierung und Beteiligung anderer Gruppen sehr freuen
 
Wer nicht feiert hat verloren! PDF Drucken
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 09:13 Uhr

 

Am 8. Mai 1945 wurde der Kapitulationsakt von Nazideutschland unterschrieben und beendete somit den 2. Weltkrieg und sorgte für die Befreiung Deutschlands (und der Welt) vom Hitlerfaschismus. In einigen osteuropäischen Ländern wird dies aber erst am 9. Mai 1945 verkündet, weshalb viele Veranstaltungen zu diesem Thema auch erst an diesem Tag stattfinden. Dazu gehören Befreiungsparaden, Partys und andere Veranstaltungen mit dem Thema "Wer nicht feiert, hat verloren".

Checkt eure lokalen Antifaseiten für Aktionen, an denen ihr euch beteiligen könnt, um an die Geschichte zu erinnern und zu darauf hinzuweisen, dass faschistisches Gedankengut in Deutschland (und in der Welt) jedoch noch lange nicht überwunden ist.

 
1. Mai - Update PDF Drucken
Dienstag, den 03. April 2012 um 10:25 Uhr

***Danke für eure Updates zum 1. Mai 2012! Wir haben nun eine relativ breite Übersicht über Aktivitäten an diesem Tag. Über noch fehlende Daten freuen wir uns.***

 

Der 1. Mai 2012 nähert sich und wie jedes Jahr wollen Nazis sich diesen aneignen und ihre Propaganda auf die Straße bringen. Dies werden wir zu verhindern wissen!

In anderen Städten wird es zu traditionellen 1. Mai - Demonstrationen kommen.

Schickt uns euch bekannte Termine von Nazi-Demos, Gegenaktionen und weiteren Veranstaltungen am 1. Mai 2012!

1. Mai Nazifrei!

 
M31: Europaweiter Aktionstag gg. Kapitalismus PDF Drucken
Sonntag, den 25. März 2012 um 23:02 Uhr

Für den 31. März 2012 rufen verschiedene Bündnisse zu einem europaweiten Aktionstag gegen die autoritäre EU-Krisenpolitik und den kapitalistischen Gesamtzusammenhang auf. Von Griechenland und Spanien über Deutschland und Österreich bis in die Niederlande sind Demonstrationen, Aktionen und Streiks geplant. Der Aktionstag soll die internationale Vernetzung und Organisierung der antikapitalistischen Linken vorantreiben. Inhaltlich steht die repressive Krisenpolitik Deutschlands und der EU im Fokus. In der BRD ist für den Tag ein antikapitalistischer Aktionstag in Frankfurt am Main angekündigt. (Mobi-Videos: 1, 2, 3, Graffiti Mobi)

Die zentrale Veranstaltung in Frankfurt wird am 31. März eine große Demonstration sein, die vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt vorbei am derzeitigen Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Occupy Camp führt. Ziel der Demonstration ist die Großbaustelle der EZB im Frankfurter Ostend.

Aus ca. 30 Städten in Deutschland fahren Busse bzw. wurden Zugtreffpunkte zu der Demonstration geplant: Indymedia Übersichtsartikel (Achtet auf eventuelle Aktualisierungen!).

Für mehr Informationen checkt den Übersichtsartikel von Indymedia und die Seite vom m31-Bündnis.

 
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